6 1/2 Jahre GWSW

Am Ende ist doch lang noch nicht Schluss

Am 15. April war meine letzte Vorstellung am Prime Time Theater in der Bühnen-Sitcom „Gutes Wedding Schlechtes Wedding“. Nach 6 1/2 Jahren verabschiede ich mich von *Ratte*, *Theresa*, *Jutta*, *Raki*, *Ronja*, *Sina*, *Petra* und den diversen anderen Rollen, die ich bei GWSW gespielt habe. Time to say good bye oder wie man in Berlin sagt: Tschüs!

Aber… halt, stop! Ich geh nicht ganz. Ich schreibe weiter für „Gutes Wedding Schlechtes Wedding“. So kann man von mir die aktuelle Folge 116 „Molly macht das schon“  noch bis zum 27.05.2018 auf der PTT-Bühne sehen.

„Molly van de Lind ist zurück! Mit ihren sympathischen Reportagen für Wedding TV gewann sie einst die Weddinger Herzen und ist nun Journalistin für „Die Watz – Die Weddinger Abend-Tageszeitung“ – ein Kiezblatt mit lokalen News von gestern. Da das Blatt einer radikalen Verjüngungskur unterzogen wird, soll Molly nun als Watz-Vloggerin von der Untergrundorganisation „Die Kanalratten“ und ihren waghalsigen Anti-Gentrifizierungs-Aktionen online berichten. Auch das bekannte Döner Diner, welches an die Düsseldorfer Altkiezschlampe Uschi verkauft wurde, wird radikal auf den Kopf gestellt: Zusammen mit der resoluten Hülia macht Uschi eine „Bauchtanz- Bierbar“ daraus. Ob das dem ehemaligen Besitzer Ahmed schmeckt? Sein bester Freund Kalle hingegen hat ganz andere Probleme: er glaubt in einer juristischen Bredoullie zu stecken und sucht deswegen Rat bei seiner Exfrau, der Staatsanwältin Clara Fall. Doch entflammt aus der Rechtsberatung eventuell ein altes Feuer der Liebe neu?“
Jenny Bins als Molly Foto:©Janina Heppner für Prime Time theater  Am Ende ist doch lang noch nicht Schluss 29791399 1730121193716444 1032264991395239012 n e1524849077690

Jenny Bins als Molly
Foto:  Janina Heppner für Prime Time Theater

Aber nicht nur am Prime Time Theater bin ich mit Stift und Tasten tätig. Seit März 2018 arbeite ich freiberuflich als Assistentin für den Künstler und Autoren Burkhard Driest. Welche Projekte sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren.

Des Weiteren leite ich die Kindertheatergruppe der „Schule am Pappelhof“, die sich auf den sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung spezialisiert hat.

Es gibt noch einige andere Eisen im Feuer, die allerdings noch nicht heiß genug sind, um sie der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

To be continued…

 

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